Brand-Erbisdorf gemeinsam gestalten.
Ideen, Informationen und konkrete Lösungen für Brand-Erbisdorf und seine Ortsteile.
Ich bin Mirko Espig und seit 2019 Mitglied des Stadtrates von Brand-Erbisdorf.
Mit BED2030 möchte ich informieren, Ideen zur Diskussion stellen und zeigen, was sich in unserer Stadt und ihren Ortsteilen bewegt. Dabei geht es nicht nur um Politik, sondern um konkrete Lösungen für Wohnen, Familien, Mobilität, Wirtschaft, Vereine und eine zukunftsfähige Stadtentwicklung.
Ihre Ideen und Anregungen sind willkommen.
Brand-Erbisdorf auf einen Blick

Trauerhalle Linda: Jetzt wird angepackt
Am 11. September startet die Sanierung der Trauerhalle Linda. Bereits am Samstag, 12. September, werden ab 9 Uhr noch drei bis vier Helfer für erste Arbeiten gesucht. Ein konkretes Beispiel dafür, was kommunale Verantwortung und ehrenamtliches Engagement gemeinsam bewegen können.

Am 30. Juni 2026 hat sich der Brand-Erbisdorfer Stadtrat mit einem Thema beschäftigt, das langfristig nahezu jeden Hauseigentümer, Mieter und Unternehmer betreffen kann: der kommunalen Wärmeplanung . Der Stadtrat beschloss die Erstellung eines Wärmeplans für Brand-Erbisdorf. Das klingt zunächst sehr technisch. Im Kern geht es aber um eine einfache Frage: Wie können die Gebäude unserer Stadt künftig zuverlässig, wirtschaftlich und langfristig mit Wärme versorgt werden? Zunächst geht es um Planung Eine wichtige Klarstellung gehört dabei an den Anfang: Ein kommunaler Wärmeplan bedeutet nicht, dass aufgrund dieses Beschlusses jemand unmittelbar seine bestehende Heizung austauschen muss. Zunächst werden Daten erhoben und Möglichkeiten untersucht. Zum Beispiel: Wie hoch ist der Wärmebedarf in verschiedenen Bereichen? Welche Energieträger werden heute genutzt? Wo könnten gemeinsame Wärmenetze sinnvoll sein? Welche erneuerbaren Energiequellen stehen zur Verfügung? Und in welchen Bereichen wird auch zukünftig eine individuelle Wärmeversorgung sinnvoller sein? Der Landkreis Mittelsachsen koordiniert die Wärmeplanung für zahlreiche Städte und Gemeinden. Dadurch können Daten und Planungen gebündelt werden. Brand-Erbisdorf ist nicht überall gleich Besonders wichtig ist für mich, dass die Wärmeplanung die unterschiedlichen Strukturen unserer Stadt berücksichtigt. Brand-Erbisdorf besteht nicht nur aus einem kompakten Stadtgebiet. Wir haben Mehrfamilienhäuser, Eigenheimsiedlungen, Gewerbegebiete und ländlich geprägte Ortsteile. Was in einem dicht bebauten Wohngebiet technisch und wirtschaftlich sinnvoll sein kann, muss in Linda, Langenau, St. Michaelis oder anderen Ortsteilen noch lange nicht funktionieren. Eine gute Wärmeplanung darf deshalb nicht mit einem bereits feststehenden Ergebnis beginnen. Sie muss verschiedene Möglichkeiten objektiv untersuchen. Bürger brauchen Planungssicherheit Gerade Hauseigentümer stehen in den kommenden Jahren vor schwierigen Investitionsentscheidungen. Eine neue Heizung oder energetische Sanierung kostet schnell viele Tausend Euro. Deshalb brauchen Eigentümer möglichst frühzeitig belastbare Informationen darüber, welche Entwicklung für ihr Gebiet realistisch ist. Kommunale Wärmeplanung kann dabei einen echten Nutzen haben, wenn sie Orientierung und Planungssicherheit schafft. Technologieoffen und wirtschaftlich denken Am Ende sollten aus meiner Sicht drei Fragen entscheidend sein: Was ist technisch möglich? Was ist langfristig wirtschaftlich? Und was passt tatsächlich zu den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort? Nicht jede Lösung wird überall funktionieren. Deshalb brauchen wir Technologieoffenheit und eine sachliche Betrachtung der tatsächlichen Möglichkeiten. Wenn die kommunale Wärmeplanung genau das leistet, kann sie zu einem wichtigen Werkzeug für die zukünftige Entwicklung Brand-Erbisdorfs werden.
Aus dem ehemaligen AWO-Kindergarten soll der Külz-Treff entstehen. Eine Chance für Jugend, Familien, Senioren und Vereine in Brand-Erbisdorf.
BED2030 - einfach machen!
lebenswert
- attraktiver Wohnstandort für Häuslebauer und Mieter vor den Toren Freibergs
- Sicherstellung einer breiten medizinischen Versorgung
- mehr Grün in der Stadt
- sichere Rad- und Wanderwege mit Ausschilderung
- sichere Kindergarten- und Schulwege
bürgernah
- Stadtverwaltung, Stadtrat und Oberbürgermeister ziehen an einem Strang und in die gleiche Richtung
- Vernetzte Stadtteile für eine einfache Kommunikation zwischen Stadt und Bürgern sowie zwischen den Bürgern untereinander
- Einbindung aller Altersgruppen in die Gestaltung lebenswerter Stadtteile
zukunftsorientiert
- Erhaltung und Modernisierung von Sportstätten
- Stärkung der ortsansässigen Firmen
- Ressourcen bündeln und Synergieeffekte zwischen den Vereinen nutzen
- Intelligente Straßenbeleuchtung
- Bürger- und Tourismusbüro
- Nachhaltige Energieversorgung
- Erhaltung einer bedarfs- und leistungsgerechten Feuerwehr in allen Stadtteilen und Vorbereitung auf neue Anforderungen




