Brand hat gewählt
Mirko Espig • 10. Dezember 2025
Amtliches Endergebnis

Stadtratswahl Brand-Erbisdorf 2024 – Danke für ein starkes Vertrauen
Die Stadtratswahl vom 9. Juni 2024 hat ein deutliches Signal gesetzt: Die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt möchten mitgestalten und erwarten klare, verantwortungsvolle Entscheidungen. Mit einer Wahlbeteiligung von 62,26 % wurde diese Haltung eindrucksvoll bestätigt.
Umso mehr erfüllt mich das persönliche Ergebnis mit großer Dankbarkeit:
Mit 1.709 Stimmen erhielt ich das stärkste Votum aller Kandidatinnen und Kandidaten. Dieses Vertrauen ist für mich Verpflichtung und Ansporn zugleich.
Klare Mehrheiten, neue Dynamik
Die Stimmenverteilung zeigt, wie differenziert die Wählerinnen und Wähler entschieden haben:
Mit insgesamt 7 Sitzen für die CDU, 6 Sitzen für die Freien Wähler, 3 Sitzen für BÜFBED sowie jeweils 1 Sitz für DIE LINKE und SPD entsteht ein Stadtrat, der zahlreiche Perspektiven vereint. Diese Vielfalt ist eine Chance – für mehr Austausch, für konstruktive Lösungen und für Entscheidungen, die unserer Stadt wirklich weiterhelfen.
Mein Fokus für die kommenden Jahre
Das deutliche Ergebnis zeigt mir, dass viele Menschen eine klare, lösungsorientierte und transparente Politik erwarten. Genau dafür stehe ich ein:
Ich werde dieses Mandat nutzen, um gemeinsam mit allen Fraktionen und engagierten Bürgerinnen und Bürgern Verantwortung zu übernehmen und Brand-Erbisdorf weiter voranzubringen.
Ein herzliches Dankeschön
Mein Dank gilt allen, die gewählt haben – unabhängig davon, welcher Liste sie ihre Stimme gegeben haben. Demokratie lebt vom Mitmachen. Dieses Ergebnis motiviert mich, mit Energie, Klarheit und Verlässlichkeit an die bevorstehenden Aufgaben heranzugehen.
Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit für unsere Stadt.
Die Stadtratswahl vom 9. Juni 2024 hat ein deutliches Signal gesetzt: Die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt möchten mitgestalten und erwarten klare, verantwortungsvolle Entscheidungen. Mit einer Wahlbeteiligung von 62,26 % wurde diese Haltung eindrucksvoll bestätigt.
Umso mehr erfüllt mich das persönliche Ergebnis mit großer Dankbarkeit:
Mit 1.709 Stimmen erhielt ich das stärkste Votum aller Kandidatinnen und Kandidaten. Dieses Vertrauen ist für mich Verpflichtung und Ansporn zugleich.
Klare Mehrheiten, neue Dynamik
Die Stimmenverteilung zeigt, wie differenziert die Wählerinnen und Wähler entschieden haben:
- CDU: 37,23 %
- FW Freie Wähler: 32,96 %
- BÜFBED: 15,55 %
- DIE LINKE: 7,20 %
- SPD: 7,06 %
Mit insgesamt 7 Sitzen für die CDU, 6 Sitzen für die Freien Wähler, 3 Sitzen für BÜFBED sowie jeweils 1 Sitz für DIE LINKE und SPD entsteht ein Stadtrat, der zahlreiche Perspektiven vereint. Diese Vielfalt ist eine Chance – für mehr Austausch, für konstruktive Lösungen und für Entscheidungen, die unserer Stadt wirklich weiterhelfen.
Mein Fokus für die kommenden Jahre
Das deutliche Ergebnis zeigt mir, dass viele Menschen eine klare, lösungsorientierte und transparente Politik erwarten. Genau dafür stehe ich ein:
- für eine Stadt, die mutig entscheidet und pragmatisch handelt,
- für Projekte, die unseren Alltag verbessern,
- für eine Kommunikation auf Augenhöhe – offen, direkt und respektvoll,
- und für eine Zusammenarbeit, die Fortschritt ermöglicht statt blockiert.
Ich werde dieses Mandat nutzen, um gemeinsam mit allen Fraktionen und engagierten Bürgerinnen und Bürgern Verantwortung zu übernehmen und Brand-Erbisdorf weiter voranzubringen.
Ein herzliches Dankeschön
Mein Dank gilt allen, die gewählt haben – unabhängig davon, welcher Liste sie ihre Stimme gegeben haben. Demokratie lebt vom Mitmachen. Dieses Ergebnis motiviert mich, mit Energie, Klarheit und Verlässlichkeit an die bevorstehenden Aufgaben heranzugehen.
Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit für unsere Stadt.

Trauerhalle Linda: Jetzt wird angepackt
Am 11. September startet die Sanierung der Trauerhalle Linda. Bereits am Samstag, 12. September, werden ab 9 Uhr noch drei bis vier Helfer für erste Arbeiten gesucht. Ein konkretes Beispiel dafür, was kommunale Verantwortung und ehrenamtliches Engagement gemeinsam bewegen können.

Am 30. Juni 2026 hat sich der Brand-Erbisdorfer Stadtrat mit einem Thema beschäftigt, das langfristig nahezu jeden Hauseigentümer, Mieter und Unternehmer betreffen kann: der kommunalen Wärmeplanung . Der Stadtrat beschloss die Erstellung eines Wärmeplans für Brand-Erbisdorf. Das klingt zunächst sehr technisch. Im Kern geht es aber um eine einfache Frage: Wie können die Gebäude unserer Stadt künftig zuverlässig, wirtschaftlich und langfristig mit Wärme versorgt werden? Zunächst geht es um Planung Eine wichtige Klarstellung gehört dabei an den Anfang: Ein kommunaler Wärmeplan bedeutet nicht, dass aufgrund dieses Beschlusses jemand unmittelbar seine bestehende Heizung austauschen muss. Zunächst werden Daten erhoben und Möglichkeiten untersucht. Zum Beispiel: Wie hoch ist der Wärmebedarf in verschiedenen Bereichen? Welche Energieträger werden heute genutzt? Wo könnten gemeinsame Wärmenetze sinnvoll sein? Welche erneuerbaren Energiequellen stehen zur Verfügung? Und in welchen Bereichen wird auch zukünftig eine individuelle Wärmeversorgung sinnvoller sein? Der Landkreis Mittelsachsen koordiniert die Wärmeplanung für zahlreiche Städte und Gemeinden. Dadurch können Daten und Planungen gebündelt werden. Brand-Erbisdorf ist nicht überall gleich Besonders wichtig ist für mich, dass die Wärmeplanung die unterschiedlichen Strukturen unserer Stadt berücksichtigt. Brand-Erbisdorf besteht nicht nur aus einem kompakten Stadtgebiet. Wir haben Mehrfamilienhäuser, Eigenheimsiedlungen, Gewerbegebiete und ländlich geprägte Ortsteile. Was in einem dicht bebauten Wohngebiet technisch und wirtschaftlich sinnvoll sein kann, muss in Linda, Langenau, St. Michaelis oder anderen Ortsteilen noch lange nicht funktionieren. Eine gute Wärmeplanung darf deshalb nicht mit einem bereits feststehenden Ergebnis beginnen. Sie muss verschiedene Möglichkeiten objektiv untersuchen. Bürger brauchen Planungssicherheit Gerade Hauseigentümer stehen in den kommenden Jahren vor schwierigen Investitionsentscheidungen. Eine neue Heizung oder energetische Sanierung kostet schnell viele Tausend Euro. Deshalb brauchen Eigentümer möglichst frühzeitig belastbare Informationen darüber, welche Entwicklung für ihr Gebiet realistisch ist. Kommunale Wärmeplanung kann dabei einen echten Nutzen haben, wenn sie Orientierung und Planungssicherheit schafft. Technologieoffen und wirtschaftlich denken Am Ende sollten aus meiner Sicht drei Fragen entscheidend sein: Was ist technisch möglich? Was ist langfristig wirtschaftlich? Und was passt tatsächlich zu den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort? Nicht jede Lösung wird überall funktionieren. Deshalb brauchen wir Technologieoffenheit und eine sachliche Betrachtung der tatsächlichen Möglichkeiten. Wenn die kommunale Wärmeplanung genau das leistet, kann sie zu einem wichtigen Werkzeug für die zukünftige Entwicklung Brand-Erbisdorfs werden.
Aus dem ehemaligen AWO-Kindergarten soll der Külz-Treff entstehen. Eine Chance für Jugend, Familien, Senioren und Vereine in Brand-Erbisdorf.




