schon über 100 Hygiene-Kits gesammelt

Mirko Espig • 18. März 2022

schon über 100 Hygiene-Kits und mehr als 600,- € gesammelt


Bei unserer Sammelaktion „Wir helfen mit Herz!“ ist nun schon zusammengekommen. Mehr als 100 Hygiene-Kits wurden von Euch zusammengestellt.

 

Vielen Dank dafür!
 
Es sind Kits für Frauen und Männer, Kinder und Babys, für jeden ist etwas dabei. Zusätzlich wurden noch Shampoo, Windeln und alles was noch für die tägliche Hygiene benötigt wird, bei uns abgegeben.
 
Ganz besonders findet ich, dass selbst Kinder von ihrem Taschengeld Hygiene-Kits zusammengestellt und mit einer persönlichen Nachricht versehen haben. Das ist ganz nach unserem Motto
„Wir helfen mit Herz!“


Auch an unserer neuen Möglichkeit und mit Geldspenden zu unterstützen haben sich schon einige beteiligt. Hier nochmal ein großes Dankeschön an den Tukastan eV, welcher uns bei dieser Aktion unterstützt.


An Geldspenden sind nun schon über 600,- € eingegangen. Damit werden wir weitere 60 Kits packen können.


Die fertigen Hygiene-Kits werden je nach Bedarf entweder hier direkt bei lokalen Flüchtlingshilfen eingesetzt oder in Flüchtlingsgebiete in Polen oder auch direkt in die Ukraine weitergeleitet.


Nach aktueller Einschätzung werden wir noch viele Hygiene-Kits packen müssen. Bitte unterstützt uns auch weiterhin und begeistert auch noch andere.

 

Vielen Dank


Mirko

von Mirko Espig • 6. August 2026
Trauerhalle Linda: Jetzt wird angepackt Am 11. September startet die Sanierung der Trauerhalle Linda. Bereits am Samstag, 12. September, werden ab 9 Uhr noch drei bis vier Helfer für erste Arbeiten gesucht. Ein konkretes Beispiel dafür, was kommunale Verantwortung und ehrenamtliches Engagement gemeinsam bewegen können.
von Mirko Espig • 4. Juli 2026
Am 30. Juni 2026 hat sich der Brand-Erbisdorfer Stadtrat mit einem Thema beschäftigt, das langfristig nahezu jeden Hauseigentümer, Mieter und Unternehmer betreffen kann: der kommunalen Wärmeplanung . Der Stadtrat beschloss die Erstellung eines Wärmeplans für Brand-Erbisdorf. Das klingt zunächst sehr technisch. Im Kern geht es aber um eine einfache Frage: Wie können die Gebäude unserer Stadt künftig zuverlässig, wirtschaftlich und langfristig mit Wärme versorgt werden? Zunächst geht es um Planung Eine wichtige Klarstellung gehört dabei an den Anfang: Ein kommunaler Wärmeplan bedeutet nicht, dass aufgrund dieses Beschlusses jemand unmittelbar seine bestehende Heizung austauschen muss. Zunächst werden Daten erhoben und Möglichkeiten untersucht. Zum Beispiel:  Wie hoch ist der Wärmebedarf in verschiedenen Bereichen? Welche Energieträger werden heute genutzt? Wo könnten gemeinsame Wärmenetze sinnvoll sein? Welche erneuerbaren Energiequellen stehen zur Verfügung? Und in welchen Bereichen wird auch zukünftig eine individuelle Wärmeversorgung sinnvoller sein? Der Landkreis Mittelsachsen koordiniert die Wärmeplanung für zahlreiche Städte und Gemeinden. Dadurch können Daten und Planungen gebündelt werden. Brand-Erbisdorf ist nicht überall gleich Besonders wichtig ist für mich, dass die Wärmeplanung die unterschiedlichen Strukturen unserer Stadt berücksichtigt. Brand-Erbisdorf besteht nicht nur aus einem kompakten Stadtgebiet. Wir haben Mehrfamilienhäuser, Eigenheimsiedlungen, Gewerbegebiete und ländlich geprägte Ortsteile. Was in einem dicht bebauten Wohngebiet technisch und wirtschaftlich sinnvoll sein kann, muss in Linda, Langenau, St. Michaelis oder anderen Ortsteilen noch lange nicht funktionieren. Eine gute Wärmeplanung darf deshalb nicht mit einem bereits feststehenden Ergebnis beginnen. Sie muss verschiedene Möglichkeiten objektiv untersuchen. Bürger brauchen Planungssicherheit Gerade Hauseigentümer stehen in den kommenden Jahren vor schwierigen Investitionsentscheidungen. Eine neue Heizung oder energetische Sanierung kostet schnell viele Tausend Euro. Deshalb brauchen Eigentümer möglichst frühzeitig belastbare Informationen darüber, welche Entwicklung für ihr Gebiet realistisch ist. Kommunale Wärmeplanung kann dabei einen echten Nutzen haben, wenn sie Orientierung und Planungssicherheit schafft. Technologieoffen und wirtschaftlich denken Am Ende sollten aus meiner Sicht drei Fragen entscheidend sein: Was ist technisch möglich? Was ist langfristig wirtschaftlich? Und was passt tatsächlich zu den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort? Nicht jede Lösung wird überall funktionieren. Deshalb brauchen wir Technologieoffenheit und eine sachliche Betrachtung der tatsächlichen Möglichkeiten. Wenn die kommunale Wärmeplanung genau das leistet, kann sie zu einem wichtigen Werkzeug für die zukünftige Entwicklung Brand-Erbisdorfs werden.
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Aus dem ehemaligen AWO-Kindergarten soll der Külz-Treff entstehen. Eine Chance für Jugend, Familien, Senioren und Vereine in Brand-Erbisdorf.
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Ich bin viel beschäftigt und habe wenig Zeit, kann ich auch Geld spenden?