54 % wollen den Wechsel

Mirko Espig • 14. Februar 2021

Sie - können jetzt mitgestalten!


Die Wählenden haben abgestimmt und klar für einen Wechsel votiert. Wir haben nun die Situation, dass nach wie vor drei Kandidaten um den Einzug ins Rathaus streiten. Doch wer wird gewinnen?


Wenn wir davon ausgehen, dass wir die Stadt voranbringen wollen und müssen, müssen sich die Stimmen auf einen der zwei Herausforderer konzentrieren. Auch wenn ich Sie bis jetzt noch nicht für mich begeistern konnte, setzen Sie bitte auf mich und geben somit dem Wechsel eine Chance. Alles andere stärkt nur ein: „Weiter so!“.


Ich konnte im 1. Wahlgang bereits 30% der Stimmen für mich gewinnen und bin deshalb in einer sehr guten Ausgangsposition für den 2. Wahlgang.


Von mir können Sie Folgendes erwarten:


  • Was gut ist wird weitergeführt.
  • Für neue und gute Ideen der anderen Kandidaten bin ich offen und will diese auch gern – wenn möglich mit ihnen gemeinsam - umsetzen (z.B. Rettungsideen fürs Kino, Zentralhaltestelle, Ärztehaus).
  • Ich stehe für eine starke Gesamtstadt – zusammen können wir mehr für BED erreichen.
  • Stillstand können wir uns nicht leisten!


Was können Sie tun?


  • Gehen Sie wählen und setzen Sie auf die Mitte und somit auf Zukunft!
  • Mobilisieren Sie Nichtwähler - nur wer wählt, gestaltet mit.

 

Lassen Sie uns gemeinsam diese Wechselchance nutzen!


von Mirko Espig • 6. August 2026
Trauerhalle Linda: Jetzt wird angepackt Am 11. September startet die Sanierung der Trauerhalle Linda. Bereits am Samstag, 12. September, werden ab 9 Uhr noch drei bis vier Helfer für erste Arbeiten gesucht. Ein konkretes Beispiel dafür, was kommunale Verantwortung und ehrenamtliches Engagement gemeinsam bewegen können.
von Mirko Espig • 4. Juli 2026
Am 30. Juni 2026 hat sich der Brand-Erbisdorfer Stadtrat mit einem Thema beschäftigt, das langfristig nahezu jeden Hauseigentümer, Mieter und Unternehmer betreffen kann: der kommunalen Wärmeplanung . Der Stadtrat beschloss die Erstellung eines Wärmeplans für Brand-Erbisdorf. Das klingt zunächst sehr technisch. Im Kern geht es aber um eine einfache Frage: Wie können die Gebäude unserer Stadt künftig zuverlässig, wirtschaftlich und langfristig mit Wärme versorgt werden? Zunächst geht es um Planung Eine wichtige Klarstellung gehört dabei an den Anfang: Ein kommunaler Wärmeplan bedeutet nicht, dass aufgrund dieses Beschlusses jemand unmittelbar seine bestehende Heizung austauschen muss. Zunächst werden Daten erhoben und Möglichkeiten untersucht. Zum Beispiel:  Wie hoch ist der Wärmebedarf in verschiedenen Bereichen? Welche Energieträger werden heute genutzt? Wo könnten gemeinsame Wärmenetze sinnvoll sein? Welche erneuerbaren Energiequellen stehen zur Verfügung? Und in welchen Bereichen wird auch zukünftig eine individuelle Wärmeversorgung sinnvoller sein? Der Landkreis Mittelsachsen koordiniert die Wärmeplanung für zahlreiche Städte und Gemeinden. Dadurch können Daten und Planungen gebündelt werden. Brand-Erbisdorf ist nicht überall gleich Besonders wichtig ist für mich, dass die Wärmeplanung die unterschiedlichen Strukturen unserer Stadt berücksichtigt. Brand-Erbisdorf besteht nicht nur aus einem kompakten Stadtgebiet. Wir haben Mehrfamilienhäuser, Eigenheimsiedlungen, Gewerbegebiete und ländlich geprägte Ortsteile. Was in einem dicht bebauten Wohngebiet technisch und wirtschaftlich sinnvoll sein kann, muss in Linda, Langenau, St. Michaelis oder anderen Ortsteilen noch lange nicht funktionieren. Eine gute Wärmeplanung darf deshalb nicht mit einem bereits feststehenden Ergebnis beginnen. Sie muss verschiedene Möglichkeiten objektiv untersuchen. Bürger brauchen Planungssicherheit Gerade Hauseigentümer stehen in den kommenden Jahren vor schwierigen Investitionsentscheidungen. Eine neue Heizung oder energetische Sanierung kostet schnell viele Tausend Euro. Deshalb brauchen Eigentümer möglichst frühzeitig belastbare Informationen darüber, welche Entwicklung für ihr Gebiet realistisch ist. Kommunale Wärmeplanung kann dabei einen echten Nutzen haben, wenn sie Orientierung und Planungssicherheit schafft. Technologieoffen und wirtschaftlich denken Am Ende sollten aus meiner Sicht drei Fragen entscheidend sein: Was ist technisch möglich? Was ist langfristig wirtschaftlich? Und was passt tatsächlich zu den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort? Nicht jede Lösung wird überall funktionieren. Deshalb brauchen wir Technologieoffenheit und eine sachliche Betrachtung der tatsächlichen Möglichkeiten. Wenn die kommunale Wärmeplanung genau das leistet, kann sie zu einem wichtigen Werkzeug für die zukünftige Entwicklung Brand-Erbisdorfs werden.
von Mirko Espig • 2. Juli 2026
Aus dem ehemaligen AWO-Kindergarten soll der Külz-Treff entstehen. Eine Chance für Jugend, Familien, Senioren und Vereine in Brand-Erbisdorf.
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